Mutrewa – Maßnahmen für einen nachhaltigeren Umgang mit Pestiziden und deren Transformationsprodukten im Regionalen Wassermanagement

Das Projekt MUTReWa ist eines von 14 Verbundprojekten innerhalb der-Fördermaßnahme „Regionales Wasserressourcen-Management für den nachhaltigen Gewässerschutz in Deutschland“ (ReWaM).

Ziel unseres Teilprojektes innerhalb des MUTReWa-Projektes ist die Untersuchung des Einflusses von Herbizideinwirkungen auf Makrophyten. Darauf aufbauend sollen Vorschläge für konkrete Schutzmaßnahmen der aquatischen Lebensgemeinschaften, für ein behördliches Monitoring sowie für eine Verbesserung der Zulassungsverfahren für Herbizide erarbeitet werden.

Ein weiteres Ziel ist es, die bundesweit defizitäre Datenlage von Kleingewässern zu verbessern, die bis heute durch kein behördliches Monitoring erfasst werden

Die GFN untersucht hierbei den Einfluss von Pflanzenschutzmitteln (PSM) auf Makrophyten mittels Vegetationsaufnahmen in Kleingewässern im Einzugsgebiet der Kielstau.

Zudem werden Laborversuche durchgeführt, um die Effekte bestimmter PSM-Wirkstoffe auf ausgewählte heimische Wasserpflanzenarten zu spezifizieren.

 Laufzeit: März 2015 – März 2018

Auftraggeber: BMBF – Bundesministerium für Bildung und Forschung

Ansprechpartner bei der GFN: Dr. Malte Unger, Christof Martin

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